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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zu allem Überfluss muss die Mannschaft in den kommenden Wochen auch noch ohne Offensivspieler Kerem Demirbay auskommen, der gemeinsam mit Didier Ya Konan mit vier Toren derzeit der treffsicherste Düsseldorfer ist. Der 22-Jährige wurde nach einem verbalen Ausrutscher vom DFB für fünf Spiele gesperrt.  <p> Doch nur die Bochumer haben in den ersten Spielen ihr großes Potenzial unter Beweis gestellt und grüßen derzeit von der Tabellenspitze. Die Nürnberger stecken dagegen nach drei Spieltagen vorerst im Tabellenmittelfeld fest.  <p>  Nach nur einer Niederlage in den vergangenen 11 Zweitligabegegnungen gehört Heidenheim zu den großen Gewinnern des zweiten Saisondrittels und rangiert in der Rückrundentabelle nicht zufällig auf dem dritten Platz. <p> Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden. <p>  Filip Bilbija trifft ist zu Quoten von ungefähr 2.40 in jeder guten Wett App eine Auswahl, die ich trotz meiner Erwartung mindestens zwei Tore von den Gästen zu sehen, ohne groß zu zögern angewählt habe.  </pre>


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<pre>Ich rechne damit, dass die Ostwestfalen zwar das Spiel machen werden, die Pfälzer aber jederzeit über Standards oder Flanken zuschlagen können. Sie spielen mit „Köpfchen“ — und das ist gefährlich.  <p> Damals endete das Duell mit einem 1:Nach einer langen Führung durch ein frühes Tor von Arne Feick erkämpfte sich der KSC durch einen Treffer in der letzten Minute von Enrico Valentini noch das verdiente Unentschieden.  <p>  Einen der beiden Siege konnten die Veilchen auch auswärts landen. Am 8. November 2006 siegte der FCE in Köln mit 1:0. Die weiteren vier Begegnungen in der Domstadt gewann allesamt der „Effzeh“. <p> Mit nur einem mageren Zähler aus den vergangenen beiden Partien haben die Leipziger zuletzt eine Vorentscheidung auf dem Weg zum Aufstieg verpasst. Zuletzt mussten sie sich trotz einer Führung mit einem 1:1-Unentschieden beim FC Kaiserslautern begnügen. <p>  Wie St. Pauli haben auch die Heidenheimer einen äußerst zufriedenstellenden Saisonstart hingelegt. Zwölf Punkte aus sieben Spielen lautet die starke Bilanz des FCH, der sich aktuell auf Rang fünf befindet und mit einem Sieg am Millerntor in der Tabelle an St. Pauli vorbeiziehen würde.  </pre> 


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<pre> Dabei liegt der letzte Einschlag aktuell sogar noch einmal deutlich länger zurück: Die jüngsten vier Pflichtspiele haben die Duisburger mit einer komplett weißen Weste absolviert.  <p> Im dritten Heimspiel soll es nun besser werden. Zweimal ließ die Abwehr nichts zu, beide Tore gegen Düsseldorf stammten nicht aus dem Spiel heraus. Ein Kopfball nach Freistoß und ein später Elfmeter — in einer ersten Halbzeit haben die Fans noch keinen Treffer gesehen.  <p>  Wenn sie auswärts mit dem gleichen Selbstvertrauen zur Sache gehen würden – die jüngste Pleite in Duisburg war bereits die dritte Auswärtsniederlage in Folge – hätten die „Eisernen“ derzeit zumindest einen Platz im oberen Tabellendrittel sicher. <p>  Der Coach war mit dem Ergebnis trotzdem hochzufrieden. Denn die Seinen hatten eine tolle englische Woche gespielt. Auf das 3:0 daheim in der Liga gegen Sandhausen folgte der Pokal-Coup nach Elfmeterschießen gegen Erstligist Werder Bremen. <p>  Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst: Wenn sich der aktuelle Tabellenzweite RB Leipzig und Schlusslicht MSV Duisburg zum Abschluss der Hinrunde gegenüberstehen, scheinen die Rollen ganz klar verteilt. Die Leipziger gehen als Favorit in das insgesamt dritte Aufeinandertreffen der beiden Teams.  </pre>


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<pre> Am zweiten Liga-Spieltag unterlag das Team von Achim Beierlorzer dem SC Paderborn mit 0:2 und in der ersten DFB-Pokal-Runde setzte es eine schmerzliche Niederlage gegen Oberligist Chemie Leipzig.  <p> Nach 14 Liga-Auftritten stehen gerade einmal elf Gegentore auf dem Konto der Heidenheimer. Eine noch bessere Platzierung verhindert allerdings die schwächelnde Offensive, die bislang nur 15 Tore erzielen konnte. Als erfolgreichster Torschütze des Teams hat Smail Morabit bislang drei Mal getroffen.   <p> Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 47 Mal standen sich beide Teams bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, nur 13 Mal gingen die fürther als Sieger vom Platz. 13 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. <p>  Die ambitionierten Leipziger gehen mit dem Rückenwind des überzeugenden 2:0-Sieges bei Eintracht Braunschweig, bei dem sie vor allem in der zweiten Halbzeit ihr großes Potenzial zeigten, in ihr zweites Saison-Heimspiel. Gegen den FC St. Pauli wollen die Mannen von Trainer Ralf Rangnick endlich auch ihren ersten Heimsieg einfahren.  <p> Insgesamt 63 Mal standen sich der FC Nürnberg und der FC Kaiserslautern bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 28 dieser Duelle haben die Lauterer gewonnen, 24 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen. Elf Aufeinandertreffen der beiden Traditionsmannschaften endeten Unentschieden.  </pre>


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<pre> Heidenheim und Karlsruhe spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der KSC in der Rückrunde in Heidenheim knapp mit 1:0 durch.  <p> Vor allem in der Offensive offenbarte Braunschweig in den ersten Saison-Wochen sehr große Schwächen. Zuletzt blieben sie zwei Mal ohne einen Torerfolg. Nur Jan Hochscheidt brachte den Ball in dieser Saison im gegnerischen Tor unter – beim 1:3 zum Auftakt gegen Sandhausen zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung.  <p>  Zum Auftakt der neuen Spielzeit wartet mit dem KSC bereits die erste große Herausforderung. Das System des Neo-Coachs ist in der Regel offensiv ausgerichtet und soll die Fans mit attraktivem Fußball wieder vermehrt an den Ronhof locken. <p>  Vom zwischenzeitlichen Aufwärtstrend mit vier Partien ohne Niederlage ist bei den 60ern derzeit auf dem Rasen nicht mehr viel zu sehen. Bei der jüngsten 0:3-Niederlage beim FC Union Berlin waren sie dem Gegner zwar lange Zeit ebenbürdig, machten aber dann doch die entscheidenden Fehler und waren am Ende chancenlos.  <p> Während die fürther mit einem Dreier wieder den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen wollen, möchten die Hamburger als Tabellenvierter mit einem Sieg weiter an den Aufstiegsrängen dran bleiben.  </pre>


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